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Bergsee 22-23.08.2011

Geilo.....der Wetterbericht für die nächsten zwei Tage hört sich vielversprechend an. Temperaturen um 30Grad und nur Lokal einzelne Hitzegewitter.
Rucksack, Schatzi geschnappt und ab in die Berge. Der Marsch zum Seelein mit all dem Gepäck und vor allem den Unmengen an Getränken stellt sich als die reinste Tortur heraus. Der Saft läuft in Strömen, kein Lüftchen weht und Schatten gibts hier oben sowieso nicht. Irgendwann vor dem Mittag erreichen wir völlig niedergekämpft das Seelein. Glasklar, die Oberfläche Spiegelglatt, liegt er vor uns. Unter Wasser ziehen Schulen von Elritzen auf der Futtersuche umher.


Das könnte eine Knacknuss werden. Extrem heisse Temperaturen, kein Kräuseln der Oberfläche und keine Aktiven Salmoniden auf der Futtersuche. Einzig ein paar kleine Bachsaiblinge und die Elritzen im Uferbereich laben sich am reichen Futterteppich auf der Oberfläche. Auch die sonst im See umherziehenden Refos haben sich bei diesem Wetter in die Tiefe verzogen. Wieder ist es mein Schatzi die den ersten Fisch des Tages ans Band bekommt. Eine für dieses Gewässer ungewöhnlich hübsch rot gefärbte 42er Namay.
Ich will auch!! Tatsächlich, mein nächster Wurf in den heissen Bereich bringt auch mir sofort den erhofften Biss und Fisch. Viele Namaycush bis 41cm ballern die nächsten Würfe auf unsere Köder.

Zu klein zum mitkommen, in zwei Jahren gerne wieder..........

Abgelenkt von den vielen Aktionen bemerken wir gar nicht, dass sich hinter uns an den Bergen ein Gewitter aufgestaut hat. Fu.. hoffentlich bleibt es Trocken. Bereits ist erstes Donnergrollen zu hören. Mit gemischten Gefühlen schlenze ich meinen wirklichen Big Bait in die Fluten. Der Köder sinkt langsam zum Grund, da durchfährt auch schon ein Schlag die Rute. Schnell ist die Namay ins Uferwasser gedrillt, ein paar kräftige Fluchten und auch das obligate Drehen und Kopfschütteln nützt ihr nichts. Ein makelloser 47er Rogner.


Nice Fisch und das aufkommende Gewitter hat sich auch wieder verzogen. Langsam aber sicher macht sich bei uns der Hunger bemerkbar. Das Lagerfeuer brennt, die Steaks sind auf dem Feuer und der kühl gestellte Champus wird geköpft. Noch vor den Steaks habe wir gehörig einen am Helm und geniessen den Sonnenuntergang und das feine Essen. Vor dem zu Bett gehen mache ich noch ein paar Würfe mit der Spinnrute und kann doch noch eine hübsche Refo zum Biss verleiten. Zufrieden kriechen wir in unsere Schlafsäcke, bis ca. um Mitternacht ist die Welt noch in Ordnung. Ab dann setzt ein extrem frischer und kalter Wind ein und macht ein Schlafen fast unmöglich. Nach bestimmt 100x Wecker gucken die Erlösung, Aufstehen. Bereits früh am Morgen werden wieder die uns bekannten Spots abgefischt. Nix, einfach nix. Die Sonne scheint bereits komplett auf den See. Ich denke mir noch ein paar Würfe, dann ab nach Hause........ ich entdecke bereits meine Lockperle und Lockblei etwa 3 oder 4 Meter vor mir. Wie aus dem nichts schiesst eine Namay auf die Lockperle mit Blei, Neeeein! Die Ritze ist für dich!! Die Namaycush will bereits wieder abdrehen und sich aus dem Staub machen. Mein Köder liegt aber schon unter der Rutenspitze, viel Aktionsradius habe ich nicht mehr, ich kann ihn genau noch einmal anzupfen bevor mich die Namay entdecken würde oder der Köder zu nahe am Ufer wäre. Angezupft und diesmal schiesst sie auf die Elritze. Ich kann genau beobachten wie die Ritze in der hellen Maulspalte verschwindet und sich gleichzeitig die Schnurr strafft! Der Anhieb erübrigt sich und nach ein paar krassen Fluchten kann ich den 48er Bock sauber schöpfen.........Namaycush auf Sicht, einfach Unglaublich!


Wir kommen gerne wieder.......................


Bergsee 13.08.2011


In der Bucht immer häufiger anzutreffen, Bachsaiblinge. Mein Schatzi erwischte bereits am Morgen einen;-)



Der Köder war doch einer Nummer zu Gross für diese Refo......


Namaycush


Bergsee 27.07.2011

Viel wärmer als angenommen ist es heute Morgen, richtig angenehm für diese Höhe. Der bedeckte Himmel und die dunkel gewittrige Stimmung am See deuten auf einen bissigen Tag hin........am Seelein angekommen entdecken wir auch schon die ersten Ringe, ein paar kleinere Bachsaiblinge aber auch die einte oder andere Regenbogenforelle ist auszumachen. Zuerst will ich es aber an der kleinen Felskante versuchen. Den Butz habe ich nun schon bestimmt 5 mal ohne jeglichen Kontakt an der Felskante hochgezupft, da passierts, zack Rute krumm, namay.
Am Spot hat sich anscheinend ein ganzer Trupp namaycush eingefunden, fast jeder Wurf bringt einen Biss. Nach ein paar Minuten ist der Spuk allerdings schon wieder vorbei, so schnell wie sie da waren sind sie auch wieder weg, wie abgestellt......Egal, Zielfisch war heute ja eigentlich sowieso eine der fetten Regenbogenforellen. Nach zwei Hammer Fehlbissen auf den Wandi musste mein albewährter Inkoo herhalten. Die Fische in der kleinen Bucht hatten den Braten gerochen und sich verzogen......in einiger Ferne über dem tieferen Wasser waren aber wieder ein paar Ringe auszumachen.....könnte mit dem Inkoo von der Distanz hinhauen, geil, fünf sechs Meter hinter den Ringen taucht mein Inkoo ein, etwas abtaumeln lassen und go....bereits nach den ersten Umdrehungen der Einschlag und die ersten jumps......oh wunder sie ist immernoch dran und hat den Inkoo noch nicht ausgehebelt. Wie vermutet taucht eine fette Refo im glasklaren Wasser auf und kann nach einigem Kopfschütteln von Hand gelandet werden. 


Nach ein paar weiteren Bissen und Fischen ging es zufrieden talwärts.......


Bergsee 16.07.2011

Nach schier endlosem Aufstieg und unter lautem Murmeli Geschrei erblicken Larson und ich den kleinen Bergsee. Geil, die ersten Ringe werden auch bereits ausgemacht. Fische hats also drin........
Nach harzigem Start kann ich die erste Trout aus diesem kleinen Seelein anlanden, hübsch mit ihren grossen Augen.


Motiviert vom ersten Erfolg wird jede erfolgsversprechende Stelle angeworfen. Die steigenden Fische sind voll auf die Anflugnahrung eingeschossen und interessieren sich nicht die Bohne für unsere Baits. In der Tiefe müssten aber eigentlich ein paar namays stehen........an der Kante ins Tiefe bekomme ich den ersehnten Biss, Anhieb, nix, weiter einzupfen, ich kann mein leeres System bereits erspähen als der Angreifer nochmals auf das leere System zuschiesst aber leider kurz davor wieder abdreht. Eine gute 40+ die sich heute leider nicht mehr zeigen wird........Larson drillt kurz darauf eine hübsche fette kleine namay ans Ufer. Trotz aller Versuche sind nach diesen Aktionen keine beisswütigen namays mehr am Platz.
Die Zeit wird langsam knapp und der Abstieg will auch noch bewältigt werden. Ein letzter Platzwechsel zu den grossen Steinen bringt mir gleich beim ersten Wurf einen satten Biss auf den Twister, natürlich hab ich ihn verpennt! Aber ein paar Würfe später erneuter Zupfer am Grund und diesmal hängt sie.



Larson ist mittlerweile bei mir angelangt und ist sein Tackle am zusammenräumen. Noch 3 Würfe Lars......beim zweiten Wurf gibts tatsächlich noch einen harten Biss aber auch dieser Fisch bleibt nicht hängen.......nächstes mal  bleiben wir länger, dann klappt es vielleicht auch bei mir mit der namay.........;-)
more: Lärsli



Tannensee 15.07.2011

Viel zu erzählen gibt es nicht......KuKö Morgen am Tannensee mit vier, fünf Aktionen........




Tannensee 08.07.2011

Mit Kevin und meinem aufgepimpten Wander ging es Heute an den Tannensee. Die Wetterprognosen waren eher bescheiden, lokale Gewitter und Regengüsse........aber zum Glück kam alles anders. Um 6 bereits Stahlblauer Himmel, kaum Wind und angenehme Temperaturen.
An meinem namay plätzchen schlenzten Kevin und ich sofort die Köder in die Fluten. Mein aufgemotzter Wander mit neuem Design und Haken soll es Heute richten.......der erste Wurf bringt bereits den ersten Nachläufer, könnte eine Bafo gewesen sein.......zwei oder drei Würfe später erneuter Biss.....


Am namay Spot scheinen Heute nur Bafos unterwegs zu sein........


Die frisch besetzten Bafos waren aber ja eigentlich nicht das Ziel der Aktion........eine namay sollte es schon sein! Statt der namay gab es aber einen schönen Saibel auf den Wander. Ob Bach oder Seesaibling bin ich mir nicht sicher. Die tiefe Maulspalte spricht für Bachsaibling, die fehlende Marmorierung auf dem Rücken für Seesaibling, auch die Brustflossen und Schwanzflosse sprechen eher für Seesaibel. Ich nenn ihn mein kleiner Dolly Varden........






Bergsee 24.06.2011

Nach 10 Minuten fischen bereits zwei Bisse jämmerlich verpatzt.......des kann ja heiter werden! Zu allem überfluss haben die namays meine Fangzone verlassen und Bisse gibts keine mehr.
Etliche Standortwechsel und Stunden später die nächste Chance, diesmal hängt sie.


Geilo, die namays fangen an die Elritzen im Uferbereich zu jagen.......da und dort blitzt wieder die Flanke eines Fisches auf. Nach ein paar weiteren Aktionen und namays bis 42 muss langsam aber sicher das Feld geräumt werden, der Abstieg ruft.......




Bergsee 12.06.2011


Leider waren die Bachsaiblinge fast immer schneller als die namays.......


Mit etws Glück konnte aber doch die eine oder andere namay überlistet werden!


Nochmals kräftig den Kopf schütteln und weg ist der Wander........


Quellbach 04.06.2011

Zurück in die Vergangenheit.......als kleiner Bengel mit 13 war ich zum letzten mal hier......in einem kleinen verträumten Seitental mit einigen wenigen Bauernhöfen. In der Senke plätschtert ein kleines klares Bächlein voller Bachforellen.  Zumindest war es einmal so.......
Das Bächlein führt hier oben im Wald nahe der Quellen nur noch wenig Wasser. Bis auf ein oder zwei Ausnahmen sind die tiefsten Gumpen maximal 30 oder 40 Zentimer tief! überall spriesst der Bärlauch.....zwitschern Vögel......krabbeln Insekten durchs Unterholz  oder schwirren über die Wasseroberfläche. Direkt am Waldweg liegt ein schöner kleiner Gumpen......tatsächlich sie sind noch hier, der Erste Blick in den Gumpen und sofort huschen ein paar Schatten unter die nächsten Steine. Ich schleiche vorsichtig ein paar Hundert Meter dem Bächlein hoch. Immer wieder Schatten die davonstieben......unter jedem gedrehten Stein fleucht und kreucht es.

Da liegt er vor mir, der Grösste Gumpen im ganzen Waldabschnitt! Langsam schleiche ich mich von hinten an.....da steht ja nicht nur eine, die Herrin hier hat sich den besten Fressplatz direkt am Einlauf des Gumpens gesichert. Hinter ihr wedeln noch drei andere kleinere Bafos in der Strömung......am Grund des Gumpens schwirren 5 oder 6 ganz kleine Bachforellen in der Strömung umher.......Geilo! Nein kein Köder fliegt ins Wasser......die Digicam wird gezückt! Fischereilich sind die Bachforellen hier oben sowieso nicht interessant......

 

Die Herrin und ihr Gefolge hat sich verzogen.....einzig am Grund des Gumpens sind noch ein paar kleine Bafos unterwegs


Gut versteckt zwischen dem Holz........


Voll erwischt........da liegt fotografisch noch viel Arbeit vor mir! Wenigstens hält das Model still;-)



Bergsee 20.05.2011

Unglaublich viele Aktionen.......sowohl in der Flachwasserzone wie auch in der Tiefe war unheimlich was Los.....;-) Während die Freundin drillte gabs ein paar Fotos.......

Namaycush



Bachsaibling


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Mequinenza 14 - 16.05.2011

Nach 13 Stunden Fahrt Ankunft im Backofen Mequinenza.......Boot gefasst und auf zum Zanderpimpeln! Bereits nach ein paar wenigen Würfen der erste Biss auf den Kopyto.
Pfeiler nochmals angeworfen.....Köder sinkt....Biss und Zander. Das Spiel wiederholt sich noch zweimal.......wie gewohnt bissig dachte ich mir......


weit gefehlt! Ausser zwei Fehlbissen lief hier beim Schatzi und mir nix mehr......zurück ins Appartment den Abend ausklingen lassen......
Tag zwei war geprägt vom Wind......wie liebe ich doch solche Ankerlösenden Windböen.......mein wenigstens ein bischen Windgeschützter Spot war zu allem überfluss auch noch besetzt.
Am Barschtümpel war die einzige nennenswerte Aktion ein ca. 45er dickbarsch der gemütlich dem Gummi folgte.
Dritter Tag, Leider auch heute wenige Aktionen, Köderfische brachten zwar immer wieder einmal Bisse aber nicht die erhofften Grossen.....



Oeschinensee 25.04.2010

überall an der Oberfläche unterwegs, Mopsforellen.......naja. Weniger ist oftmals mehr........wieso nicht mal auf Besatz verzichten!


Auch ein paar namaycush waren am Schuttkegel unterwegs.




Bergsee 22.04.2011

Open water Part III........uuuuih, extrem viel Eis, fast nix offen! Aber auf der Südseite des Sees waren einige Furchen aufgerissen und bereits die ersten Elritzen in Ufernähe.



Nach sicher einer Stunde Furchen absuchen endlich ein erster feiner Anfasser gleich nach dem absinken des Köders.......wie erwartet hat sich eine Rainbow den Köder geschnappt. Die Flucht unter die Eisdecke bringt ihr nix, nach kurzem hin und her kann ich mir die hübsche 42er von Hand greifen.


Umso später der Tag umso mehr ist unter Wasser Los.......viele Bisse aber leider auch ein paar Aussteiger! Um die Mittagszeit gibts den Hammerbiss gefolgt von einer langen Flucht! Als der Fisch stehen bleibt kann ich ihn sogar ein paar Meter heranpumpen.....eine erneute Flucht mit Kopfschütteln und weg is se....jänu! Trotzdem ein Hammertag mit viel Action und wunderschönen Eindrücken. Gruss auf Wollishofen und Frenkendorf ;-)



Oeschinensee 16.04.2011

Open water Part II........sehr viel Eis und gefrorene Rutenringe waren am Morgen bei geschätzten -4 Grad Standart.
Um diese Jahreszeit ist wie immer nicht viel glänzendes klares Nass zu sehen.


Erster Wurf in die Eisfreie Zone.....der Köfi baumelt velockend zum Grund, ein kurzes aufblitzen einer Fischflanke, Biss und namaycush! Auch meine Freundin erwischt kurze Zeit später eine fette böse Rainbow....auch Marco zuppelte sich gleich darauf seine Erste!


Diese fetten Wuchtbrummen brachten den ganzen Tag noch etliche Aktionen......


Die kleine Bachforelle aus dem Bergbach zeigte sich am Anfang etwas zaghaft und wollte nicht so recht aufs Foto........


Bafo in Lauerstellung



Arnensee 02.04.2011

Schlammschlacht extrem.....und das erste open water fishing in diesem Jahr.


Der Bacheinlauf war noch unter einer dicken Eisschicht gefangen und die zu befischende Stelle nur ein paar Meter lang und breit. Erster Wurf, Bisss namaycush!
Der  Pool war nur winzig aber brachte ein paar schöne Fische.




Das Eis ist gebrochen......more: www.feelthefish.com


Engstlensee 04.03.2011


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Eisfischen 2011

Sonnenschein, wenig Schnee und gute Eisverhältnisse. Natürlich sind da die Namaycush und Seesaiblinge auch unterwegs. Wie in den Jahren zuvor sammeln sich die Seesaiblingsschwärme an den bekannten Plätzen. Die Namaycush sind auch in Trupps unterwegs und zur richtigen Zeit am richtigen Loch dankbare Abnehmer der diversen Eisfischköder.


In den letzten Jahren genügte häufig die Hot Spots abzuklappern und die Gambe zu parkieren oder den Butz am Tiroler ein bischen zu zuppeln. Vor allem auf dem Oeschi war es dieses Jahr aus meiner Sicht ein bischen anderst........durch ausprobieren und Ice watching konnte ich häufig beobachten, dass Seesaiblinge am Platz sind, die herkömmlichen Köder wie Poulet, Schlund, Bienenmaden usw. aber verschmähen. Natürlich gibt es auch auf parkierte Montagen Bisse. Aber ausprobieren und auch mal den Mut zur Kunst wird meistens belohnt;-)


In der Regel brachten Löcher welche zuvor mit der Gambe bearbeitet wurden und keinen Zupfer brachten schon beim ersten herablassen meines Gummijigs mindestens einen Anfasser.........die Fehlbissrate der Seesaiblinge auf Gummijigs ist unglaublich macht aber bei einer guten Bissfrequenz viel mehr Laune und ist dann auch noch ein bischen eine Herausforderung. Die Namaycush, sind sie einmal gefunden, sind da meist anderst, harte Bisse und der Gummi ist häufig komplett inhaliert......


Grössenwahn, Revierverhalten, Eindringling wegbeissen oder einfach Hunger..........?


Mehr Kopf als Fisch.......leider Realität. Seesaiblinge welche schnell aus grosser Tiefe heraufgeholt wurden, tief geschluckt haben oder mit dem Schnee oder Eis in Behrührung gekommen sind sollten entnommen werden. Oftmals ist nicht viel dran an einem solchen Fischchen aber mit Schnee panierte Fische ins Loch zurück stopfen bringt es nicht........


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