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Der Ribaroja und Mequinenza-Caspe Stausee wurde in den 60er Jahren unter dem damaligen Franco Regime errichtet und die Bewohner umgesiedelt. Der Ribaroja erstreckt sich auf einer Länge von etwa 30 - 40 Kilometern in fast völlig unberührter Natur. Der Stausse wird am oberen Ende vom Rio Ebro gespeist, aber auch von drei Zuflüssen, dem Rio Cinca, dem Rio Segre und dem Rio Matarana.

Während der Rio Ebro als klares Tiefenwasser den Stromauf gelegenen Mequinenza-Caspe Stausee verlässt, wird dieses klare Wasser schon einige hundert Meter stromabwärts in Mequinenza vom Rio Cinca und Rio Segre stark eingetrübt. Hier wo sich klares und trübes Wasser vereinigt ist ein absoluter Wels und Zander Hotspot! Karpfen sind auch hier wie sonst im übrigen See in riesigen Schwärmen und beachtlichen Stückzahlen zu beobachten und zu fangen.

Der auch von den Spaniern heissgeliebte Black Bass ist hier oben im trüben Waser nur extrem selten anzutreffen. Die Schwarzbarsche sind da schon viel häufiger einige Kilometer Flussab nach dem Zementwerk anzutreffen. Besonders in den zahlreichen kleineren und grösseren Buchten lässt sich das Grossmaul gut mit Kunstködern (Popper, Wobbler, Gummiwurm und Krebsimitaten) überlisten. Die Schwarzbarsche stehen häufig nur wenige Zentimeter vom Ufer entfernt! Köder also so nah wie möglich an,s Ufer werfen, der Biss erfolgt häufig bereits nach weigen Sekunden. Insofern beisswillige Barsche am Platz sind! Die Black Bass Bestände haben in der Vergangenheit leider bereits unter dem Befischungsdruck gelitten und müssen ausnahmslos zurückgesetzt werden!!!

Die Welsangler sind am ganzen Stausse anzutreffen und stellen den urigen bis zu 100 kg schweren Ungetümen vorwiegend mit der Bojenmontage und lebenden Karpfen nach. Catfish-Pellets sind anscheinend vor allem in Mequinenza ein super Welsköder. Die Welse werden grundsätzlich alle zurückgesetzt und das ist auch gut so. Mindestfangmass Wels 1 Meter.

Der Zander ist in unglaublichen Stückzahlen im See vertreten! Den Stachelrittern wird häufig mit der Laube am Drachkovitch-System und Gummiködern nachgestellt. Wobei die Laube ganz klar erfolgreicher ist! Auf Köderfische können wahre Sternstunden erlebt werden. Je nach Jahreszeit ist es allerdings schwieriger Lauben als Zander zu fangen. Es dürfen pro Tag maximal 4 Zander über 50cm entnommen werden!

Ein wahres Anglerparadies. Und damit es auch so bleibt, entnehmen Sie bitte nur soviele Fische wie Sie während Ihres Urlaubes verzehren können.


Die Staumauer des Caspe-Mequinenza Stausees. Hier befinden sich einige Top Hotspots auf Zander!


Versunkene Olivenbaumplantage einige hundert Meter unterhalb der Caspe-Mequinenza Staumauer. Super Zanderstelle und Kunstködergrab zugleich! Vorsicht beim Bootsfahren ist ebenfalls angebracht. Wenn man hier bei voller Fahrt mit der Schiffsschraube hängenbleibt könnte das böse Enden.....


Der Kirchenturm von Fayon. Das letzte sichtbare überbleibsel eines ganzen Dorfes welches sich unter der Wasseroberfläche befindet!


Eine der zahlreichen Black Bass Buchten des Ribaroja. Unberührte Natur, Bartgeier und Adler ziehen über unseren Köpfen Ihre Runden und wir freuen uns über die prächtigen Fische. Anglerherz was willst du mehr!


Hier riechts förmlich nach Schwarzbarsch.....

 
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